Detailansicht

„Jugend forscht“-Regionalwettbewerb

29.11.2018 | 

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb der Iberischen Halbinsel standen sich 23 Projekte aus zehn Schulen gegenüber. Die Jungforscher zeigten ihr Können vom 14. bis 17. November in Madrid, wobei die Deutsche Schule Málaga mit zwei Projekten vertreten war.

Khalida Dushimova (12a) und Isabella Escudero Aranda (12b) gingen der Frage nach, ob wir wirklich das essen, was wir glauben zu essen. Sie entwickelten Lebensmitteltests, mit denen Inhaltsstoffe wie tierische Eiweiße, gesättigte Fette, Lactose oder umstrittene Lebensmittelzusatzstoffe erkannt werden können. Damit sicherten sie sich in der (wie jedes Jahr hart umkämpften) Kategorie Chemie den Sieg und verpassten nur knapp die Weiterleitung nach Deutschland.

Sabrina Damm, Pascal Jobst und Pablo Sánchez Reque (alle 12a) traten im Bereich Technik an. Ihr selbst konzipiertes Sicherheitssystem für Kredit- und Bankkarten funktioniert mit einem Fingerabdrucksensor, den man bereits von Mobiltelefonen kennt. Dieser Beitrag zur Prävention von Cyberkriminalität brachte ihnen einen respektablen 2. Platz in Technik und den GEO-Sonderpreis, gestiftet von der G+J Medien GmbH aus Hamburg. Sie mussten sich lediglich einem selbst programmierten automatischen Drohnensteuerungssystem der Deutschen Schule Madrid geschlagen geben.

Herzlichen Glückwunsch!




Zurück | Nach oben | Druckansicht
Sprachauswahl