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Suchtprävention

01.11.2013 |  Autor: Gerhard Habenicht

An unserer Schule ist Suchtprävention ein wichtiges Thema. Es wird im Unterricht verschiedener Fächer gemäß dem Lehrplan behandelt.

Zusätzlich gibt es einen Suchtpräventionstag, der jährlich im Februar stattfindet. Ansprechpartner ist Herr Habenicht. Der Gedanke, einen solchen Tag zu organisieren, beruht auf der Überlegung, dass die Schule nicht nur einen Bildungs-, sondern auch einen Erziehungsauftrag hat, zu dem die Auseinandersetzung mit Problemen Jugendlicher gehört. Wir leben nicht auf einer Insel und müssen uns den Realitäten stellen. Es ist dabei wichtig, nicht nur den warnenden Zeigefinger zu heben, sondern z.B. beim Thema Alkohol auf verantwortungsvollen Umgang hinzuarbeiten und die Folgen des Missbrauchs aufzuzeigen. Häufig entsteht aus harmlosen Anfängen ein Teufelskreis,  den die Betroffenen nicht ohne Hilfe verlassen können. Experten und Betroffene sind oft besser als Lehrer in der Lage, Informationen und Hilfe anzubieten.

In den Klassen 7 spricht eine Ärztin zum Thema Rauchen und in den Klassen 8 werden die Schülerinnen und Schüler von Vertretern der Anonymen Alkoholiker informiert. Fachärzte halten in den Klassen 9 Vorträge zu illegalen Drogen und Essstörungen. Alle Veranstaltungen beinhalten ein Gespräch und sie werden im Biologieunterricht nachbehandelt. In der Pause gibt es Stände von Hilfsorganisationen mit vielfältigen Informationen.

Zu einem anderen Zeitpunkt informiert die Polizei über juristische Aspekte von Drogen und Alkohol.

Gerhard Habenicht




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