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Jugend forscht 2016 - Die Deutsche Schule Málaga verpasst die Sensation nur knapp!

15.12.2016 | 

Vom 17. November bis 19. November 2016 fand der „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb der Iberischen Halbinsel in Bilbao statt. Es nahmen insgesamt 23 Schüler-Gruppen aus 8 Schulen teil und präsentierten ihre Projekte. Die Deutsche Schule Málaga trat dieses Jahr mit 3 Gruppen an und erlebte einen anstrengenden, hart umkämpften und letztlich erfolgreichen Wettbewerb: In jedem der drei Projekte steckte das nötige Potenzial für einen Sieg, doch am Ende musste sich die Jury auf zwei Gesamtsieger festlegen, sodass die Sensation einer Teilnahmeberechtigung für einen Landeswettbewerb in Deutschland um Haaresbreite verpasst wurde.

Daniel González (12b), Bendik Pakzad (12b) und Álvaro Ritter (12a) erreichten mit ihrer selbst entwickelten Tauchausrüstung, die ohne Sauerstoffflasche arbeitet, einen beachtlichen zweiten Preis und verpassten nur knapp eine Weiterleitung zum „Jugend forscht“-Wettbewerb in Deutschland.

Michelle Braun, Constanza de Osma und Celine Scheib (alle 12b) gingen dem Sandraub an Stränden durch die Bauindustrie auf den Grund. Ihre Untersuchungen über Probleme, Alternativen und Recycling von Beton machten sie zur insgesamt drittbesten Gruppe (von 23) des Wettbewerbs.  

Felix Müller, Teresa Vela und Erhard Zurawka (alle 12b) entwickelten ein intelligentes Bewässerungssystem, bei dem das Wasser nur bei Bedarf direkt an die Wurzeln der Pflanzen zugeführt wird. Dieser Beitrag zum Wassersparen im trockenen Andalusien wurde mit dem Sonderpreis Umwelttechnik ausgezeichnet.

Alles in allem erlebten die 9 Schüler mit ihrem betreuenden Lehrer Martin Fries eine wunderbare Zeit in Bilbao und konnten nicht nur den Wettbewerb, sondern auch die Stadt, ihre Vielfalt, ihre Museen sowie die tolle Gesellschaft in der Herberge voll und ganz genießen. 




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